Freudige und begeisternde Gottesdienste, engagierte Christen, die Ihre Gaben und Fähigkeiten einbringen und Jesus ist der Mittelpunkt, so wünschen wir uns Gemeinde. Solch starke und lebendige Gemeinden schöpfen zumeist aus drei Lebensquellen:

  • In attraktiven Gottesdiensten wird begeistert Gott gedankt, gesungen und gefeiert.
  • Gottes Liebe bricht sich Bahn in der Diakonie der Gemeinde.
  • Durch Verkündigung und Öffentlichkeitsarbeit werden Menschen der Gemeinde zugeführt.

Im Jahr 2014 hat die Katholische Kirche in Deutschland 284.000 Mitglieder netto verloren. In vier Jahren entspricht das einer Großstadt wie Köln. Fehlende ehrenantliche Mitarbeiter, personelle Engpässe bei den Hauptamtlichen, Zusammenlegungen von Gemeinden und zurückgehende Finanzbudgets sind die Folgen.An vielen Stellen wird Mission und Evangelisation eingefordert. Aber bei den Zahlen kann man nur fragen: woran liegt es? Ist es nicht gewollt oder nicht gekonnt? Dass es auch anders geht, beweisen zahlreiche Gemeinden im In- und Ausland. Was ist der Schlüssel zu deren Erfolg?

  • Sie rechnen mit Gott und seiner Hilfe und Leitung.
  • Sie rechnen mit den Menschen, ihren Gaben und Talenten.
  • Sie rechnen mit verändernder Dynamik.

Alles Große fängt klein an. Fangen Sie mit den ersten wenn auch kleinen Schritten an, lassen Sie sich überraschen, wohin Gott mit Ihnen und Ihrer Gemeinde gehen will.

Die Aufgabenstellungen in der Kirche sind vielfältig, ebenso die Problemstellungen. Während meines Theologiestudiums habe ich mir oft die Frage gestellt: werden die Theologinnen, Theologen und die Priester so ausgebildet, dass sie in der Lage sind, eine Gemeinde so zu organisieren, dass diese sich zu lebendigen und wachsenden Gemeinschaften entwickeln? Die Kirchenstatistiken geben hierauf eine klare Antwort: Nein! Denn jedes Jahr verliert die Katholische Kirche in Deutschland ca. 250.000 Mitglieder durch Austritte und Sterbefälle, obwohl es viele positive Ansätze in den unterschiedlichsten Gemeinden gibt. Meist ist es eine oder sind es mehrere Personen im Leitungskreis, die initiativ geworden sind und eigenwillige und erfolgreiche Wege gegangen sind.

Wachsen oder Welken? Die Entscheidung darüber liegt oft in unserer Hand. Neben dem schlichten Vertrauen und Wagen gehört zur Gemeindeerneuerung aber ebenso ein geschicktes Management der Veränderungsprozesse. Oft fehlen Zeit und Geld, noch häufiger die Mitarbeiter.

  • Wo anfangen ohne sich und die Gemeinde zu überfordern?
  • Wie können qualifizierte Mitarbeiter gewonnen werden?
  • Was sind die Ziele und Aufgaben?
  • Wie kann ein Projektmanagement mit Qualitätssicherung aufgebaut werden?

Bei all diesen „ganz normalen“ Schwierigkeiten, die vor uns liegen:

  • Rechnen Sie mit Gott und seiner Hilfe und Leitung.
  • Rechnen Sie mit den Menschen, ihren Gaben und Talenten.
  • Rechnen Sie mit Seiner verändernden Dynamik.

"Wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden." Das war die Reaktion auf die Gründung der ersten Gemeinde zu Pfingsten durch den Heiligen Geist. Heute spricht kaum jemand über die großen Taten Gottes, weil die Wenigsten erfahren, dass Gott an und durch sie wirkt.

„Mit Gott rechnen“ bedeutet eine Herausforderung, ein Wagnis einzugehen, heißt etwas riskieren. Risiken haben Konsequenzen: positive und negative. Wollen Sie sich auf diesen riskanten Weg machen und auf Sein Wort hin etwas wagen? Wollen Sie die Erfahrung machen, dass Gott wirkt – an und mit seiner Gemeinde?

Zahlreiche Gemeinden haben sich auf ihren Weg gemacht und erfahren, dass

  • Gottesdienste begeistern können, weil Jesu Gegenwart und Liebe erfahren wird
  • Gemeindeglieder alle notwendigen Gaben und Talente haben und bereit sind, sich zu engagieren
  • Verkündigung und Öffentlichkeitsarbeit Menschen zur Gemeinde führen.

Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Gemeinden und finden Sie Ihren Weg zu einer aktiven und ausstrahlenden Gemeinde.

Gemeindeerneuerung und Gemeindewachstum - was ist damit gemeint? Nach jedem langen Winter kommt es zur Erneuerung in der Natur. Ebenso wird sich die Kirche - egal wie lange der Winter dauert - erneuern. Es kommen wieder die frischen Triebe wie zu Beginn der Christenheit zum Vorschein. Und dies hat Folgen - wie im Urchristentum. Coaching für die Kirche? Sie haben schon so viel probiert,

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